Beiträge

Homöopathisches Führen führt zu nichts

Dr. Thorsten Bosch fordert den permanenten Einsatz der Führungskräfte.

Ob beim Golfspielen oder beim Italienisch lernen: Wer nur alle zwei Wochen fünf Mal einen Ball schlägt, beziehungsweise ab und zu drei Vokabeln anschaut, der wird nicht weit kommen. Viele Führungskräfte aber glauben, es würde genügen, ihre Führungsaufgabe in derart homöopathischen Dosen zu erfüllen.

So jedenfalls die Erfahrung von Dr. Thorsten Bosch. Der Berater weiß, wie falsch diese Einschätzung ist:

„Führung funktioniert nur dann, wenn sie permanent und intensiv ausgeübt wird. Aussetzer, durchaus im doppelten Sinn gemeint, kann sich dabei niemand erlauben.“

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„Führung ist eine Glaubensfrage“ (Dr. Thorsten Bosch)

Ein Fachbeitrag von Dr. Thorsten Bosch

Führung als persönliches Anleiten, Betreuen und Schulen der Mitarbeiter durch die Führungskraft steht heute in vielen Unternehmen kaum noch im Fokus.
Stattdessen nennen sich die modernen Führungskräfte Manager und beschäftigen sich in erster Linie mit unternehmerischen Kennzahlen, Prozesssteuerung und damit, was auf Zahlenebene getan werden muss, um die Gewinne schneller in die Höhe zu treiben.

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Molkereikongress: Rückblick des Veranstalters

…ist jetzt auf der Seite des Veranstalters (dfv Conference Group) verfügbar.

Hier klicken um zur externen Seite zu gelangen. Beachten Sie auch bitte unseren Kurzbeitrag mit Eindrücken vom Kongress [klickmich].

Wir bedanken uns beim Veranstalter und sagen mit Gewissheit: Bis zum nächsten Mal!

Genauso danken wir den zahlreichen Gesprächspartnern während des Kongresses und danach.

Wir freuen uns, das der Vortrag ‚Führung made in Germany‘ so viel positiven Anklang gefunden hat. Wenn Ihnen nach Fortsetzung (des Themas / des Gesprächs) ist, scheuen Sie sich nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Bosch Akademie: Dialektische Verhandlungsführung

Anbei der Link zu einem wirklich sehr empfehlenswerten Angebot, einer Zusammenarbeit unserer Akademie und Vogel Business Media GmbH & Co. KG aus Würzburg.

Referentin ist Patrizia Servidio höchst selbst als Vorstand der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

 

Ein Auszug aus der Programmbeschreibung:

Win-Win ist das Schlagwort der meisten Verhandlungstrainings. Aber ist Win-Win wirklich erstrebenswert? Oft endet die Verhandlung so in einem faulen Kompromiss, bei dem beide verlieren, weil keiner sein eigentliches Ziel erreicht. Mit dialektischer Verhandlungstechnik können Sie Ihr Verhandlungsziel erreichen, ohne dass sich Ihr Verhandlungspartner als Verlierer fühlt. Was es dazu braucht? Dialektisches Grundverständnis, ein bißchen Pokern, eine gute Geschichte und eine gute Vorbereitung.

Seminarziele:

  • Sie lernen die Dialektik der Verhandlung: verkaufen Sie Ihre Story, überzeugen Sie mit Emotionen, schaffen Sie Verpflichtung beim Gegenüber
  • Sie lernen, mit einer guten Dramaturgie zu arbeiten, die Motive des Gesprächspartners zu nutzen und Ihr Verhandlungsziel strategisch einzusetzen
  • Sie reflektieren Ihr Auftreten und Ihre Argumentationsmuster
  • Sie lernen, Ihre Verhandlungspartner zu analysieren: die Personen, die Unternehmen, die Hierarchien
  • Sie üben, unangreifbar zu argumentieren

Link zum Angebot: http://www.b2bseminare.de/management-und-vertrieb/dialektische-verhandlungsfuehrung

Eindrücke vom Molkereikongress 2016

Dr. Thorsten Bosch sprach letzte Woche auf dem Molkereikongress vor hochrangigen Branchen-Vertretern zu ‚Führung made in Germany‘.

Wohlgemerkt: Mit „Führung made in Germany“ will Dr. Bosch weit mehr als einen Buchtitel verbunden wissen, wie er nicht müde wird zu betonen. Dahinter steht eine vollwertige Führungs- und Personalentwicklungskonzeption.

„Führung made in Germany beinhaltet Know-how, das auf Wissenschaft beruht, das für die Praxis gemacht ist und das sich auch in der Praxis mit großen Konzernen dauerhaft bewährt hat. “, so Dr. Bosch in einem kurzen, erläuternden Statement.

Dass der Vortrag nicht als Buch-Verkaufs-Roadshow missbraucht wurde, sondern die leidenschaftlich vorgetragene Botschaft im Vordergrund stand, wusste das Publikum zu würdigen. Das Feedback war extrem positiv, beim anschließenden Empfang konnte sich Dr. Bosch vor Nachfragen ‚kaum retten‘! Seitens des Veranstalters wird ebenfalls heftig mit einer Fortsetzung im Rahmen anderer Kongresse geliebäugelt.

Weitere Eindrücke:

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

(links:) Moderator Dirk Lenders (Lebensmittelzeitung)

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch – Der Wirkungsgrad

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Eine Frage der PS

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Nicht ohne SIE!

Dr. Thorsten Bosch Molkereikongress

Dr. Thorsten Bosch: Das Entropiegesetz

Dr. Thorsten Bosch spricht auf dem Molkereikongress 2016

Der Erfolg von ‚Führung made in Germany‘ nimmt zu. Parallel steigt auch die Nachfrage nach Dr. Bosch als Speaker. Da er aber im operativen Geschäft fest verwurzelt bleibt, sind die Gelegenheiten begrenzt.

Die nächste Möglichkeit, ihn live zu hören, besteht am

Mittwoch, den 24.02.2016 im Rahmen des „Molkereikongress 2016″.

Er spricht dann vor hochrangigen Vertretern der Branche. Ort ist das RAMADA Hotel & Conference Center München Messe.

Im Themenschwerpunkt „Erfolgsfaktor Personal“ eingesetzt, bildet er mit einem der umfangreichsten Vorträge den Abschluss des ersten Kongresstages und steht beim anschließenden Branchentreff für Fragen zur Verfügung. Der Vortrag bedient sich im Titel bewusst am Buch und stellt die Prinzipien dieser Führungsstrategie, zusammen mit zahlreichen Praxisbeispielen, in den Kontext der branchenüblichen Strukturen:

Führung made in Germany – Eine Roadmap der Mitarbeiterentwicklung von morgen

• Notwendige Bedingungen und Voraussetzungen der Führung
• Führung und mittelständisches bzw. genossenschaftliches Umfeld – Hürde oder Hilfe?
• Gehören Zugehörigkeit, Bindung und Loyalität der Vergangenheit an?
• Gibt es Höchstleistung nur gegen Barzahlung?

Weitere Informationen zu Kongress und Anmeldemöglichkeiten sind auf den Seiten des Veranstalters Deutscher Fachverlag / dfv Conference Group verfügbar (siehe Link).

 

Umfangreiches Interview mit Dr. Thorsten Bosch im neuen Buch von Star-Friseur Thomas Esche

„Waschen, schneiden, führen: So klappt der Sprung vom Haarkünstler zum Friseur-Unternehmer“

Viele junge Friseure träumen vom eigenen Salon, ein Teil von ihnen wagt den Schritt in die Selbständigkeit. Doch wie wird aus einem talentierten Haarkünstler ein erfolgreicher Friseur-Unternehmer? Damit dieser Sprung gelingt, brauchen Jungunternehmerinnen und -unter­nehmer zusätzliches Wissen und Fähigkeiten, die nichts mit coolen Schnitten, den neuesten Styles oder einer gelungenen Farbberatung zu tun haben. Genau darum geht es in dem unterhaltsam geschriebenen Ratgeber „Waschen, schneiden, führen“, der kürzlich im Hamburger Verlag Kreutzfeldt digital erscheint.

Autor Thomas Esche vermittelt, worauf es bei der Führung von Mitarbeitern sowie der Entwicklung eines Unternehmens ankommt. Als erfahrener Friseur-Unternehmer, der als Coach und Berater junge Kollegen auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, kennt er die Heraus­forderungen nur zu gut, denen selbständige Friseur-Unternehmer(innen) gegenüberstehen.

Welche Führungsqualitäten sind entscheidend? Wie schafft man als Chef die richtigen Rahmen­bedingungen? Wie gelingt es, Vertrauen aufzubauen und Teams zu entwickeln? Auf diese und weitere Fragen gibt der Autor praxisnahe Antworten.

Und da ihm gerade die Themen Führung und Unternehmenskultur so wichtig sind, lag nichts näher, als u.a. den ausgewiesenen Führungsexperten Dr. Thorsten Bosch zu interviewen. Über viele Seiten gibt er Auskunft, wie das der Sprung zum Friseur-Unternehmer gelingen kann.

Thomas Esche und Dr. Thorsten Bosch (von links)

Thomas Esche und Dr. Thorsten Bosch (von links)

Der Autor

Thomas Esche, geb. 1970 in Frankfurt/Höchst, stammt aus einer alten Friseurfamilie. Er hat das Friseurgen quasi in die Wiege gelegt bekommen: Im Jahre 1910 gründete sein Urgroßvater Arthur Esche ein Friseurgeschäft in Chemnitz/Sachsen. Er selbst kennt alle Facetten der Friseurbranche, hat mehrere Jahre für die Musikbranche, für Künstler und Agenturen gearbeitet. Thomas Esche war 1997 Hessischer Landesmeister, hat 1999 die Goldmedaille bei der Deutschen Meisterschaft und 2002 mit dem CAT den Weltpokal in Osaka gewonnen.

Er ist Friseurunternehmer mit über 30 Mitarbeitern und außerdem seit mehreren Jahren als Coach und Berater in der Friseurbranche tätig. Thomas Esche ist zertifizierter Work Health Balance-Coach und hat sein eigenes Business Coaching Format „Future Steps“ entwickelt. Seine Herzensangelegen-heit ist es, das Image der Branche mit den vielen großartigen Menschen, die in ihr arbeiten, zu verbessern.

Informationen zum Buch

Print-Ausgabe: 29,90 EUR, ISBN 978-3-86623-548-9
eBook: 24,99 EUR, ISBN 978-3-86623-549-6 (EPUB), 978-3-86623-550-2 (Mobipocket)

Rezensionsexemplare für Journalisten sind auf Anfrage beim Verlag (Kreutzfeldt digital) erhältlich. Weitere Informationen siehe Link.

Wie sinnvoll ist die Herrschaft des Controlling?

Das ‚Handelsblatt‘ lieferte vor einiger Zeit eine Erklärung dafür, warum in immer mehr Konzernen ‚Pfennigfuchser‘ an die Spitze rücken. Gemeint ist der Wechsel von Finanzvorständen in die Position des Aufsichtsratschefs oder des CEO im eigenen oder in einem anderen Unternehmen. Auch in Deutschland ist dieser Beförderungsweg unter anderem bei BASF, Siemens und der Handelskette Metro zu sehen. Die Frage ist: Was prädestiniert die CFOs (Chief Finance Officers) eigentlich für die Position als Firmenlenker?

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Wie gerecht sind Prämien?

Prämiensysteme prägen vieler Menschen Business-Alltag. Wir sind daran gewöhnt, die Boni als zwar leistungsabhängigen, aber insgesamt doch festen Gehaltsbestandteil zu betrachten. Ob und welche Leistungsmotivation mit Prämien aus dieser Perspektive überhaupt verbunden ist, sei zunächst einmal dahingestellt. Ein Artikel im ‚Harvard Business Manager‘ illustriert jedoch, was passieren kann, wenn die Höhe der Prämien nicht wirklich durch die individuelle Leistung definiert wird. Weiterlesen

Fehlerkultur versus Controlling

Oder: Bedeutet gewinnen fehlerlos zu sein?

Die 1970er-Jahre haben eine ganze Reihe von ideellen Neuerungen hervorgebracht, die auch das Arbeitsleben nachhaltig beeinflussten: Teamwork, Management by Objectives (MbO) oder Fehlerkultur. Die Entdeckung der Individualität als produktiver Faktor verlieh dem Wirtschaftsleben eine neue Dimension. Was sich in den Jahren davor als kulturelle Freiheit seinen Weg gebahnt hatte, erwies sich nun auch in Politik und Unternehmensführung als brauchbares Mittel, die Menschen an den Wertschöpfungsprozessen der Gesellschaft mit eigener Verantwortung zu beteiligen. Das Umdenken erwies sich als profitabel.

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