Beiträge

Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 12|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute veröffentlichen wir den letzten Leitartikel im Jahr 2014. Aufgrund des bisher milden Winters dachten wir uns ein passendes Thema zu wählen: Es geht um Orangen. Außerdem stellt sich heute Roger El-Hourani im Mitarbeiter-Interview vor.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen, erholsame Weihnachtsfeiertage und anschließend einen erfolgreichen Start in das Jahr 2015.

Als kleines Weihnachts-Schmankerl haben wir wieder ein unterhaltsames Kurzvideo aus der Kategorie ‚witzig‘ herausgesucht. Viel Spaß damit!

Herzliche Grüßen

Thorsten Bosch

… da hilft auch kein Orangensaft:

innerbetriebliche Mediation als Selbstzerstörungsmechanismus der Führung

Sind Sie auch schon mit der Harvard-Orange bekannt gemacht worden? Falls nein: es handelt sich hierbei um eine Züchtung, die seit einigen Jahren zunehmend kultiviert wird. Allerdings: diese Frucht entstammt nicht der botanischen Fakultät der alterwürdigen Harvard-Universität. Sie ist vielmehr ein geistiges Konstrukt, eine kleine allegorische Geschichte, die wieder das Harvard-Konzept des sachgerechten Verhandelns bzw. die Win-Win-Strategie bemüht. Die Geschichte existiert in vielerlei Varianten, eine hiervon geht wie folgt:

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[Ein Blog von Dr. Thorsten Bosch und Achim Berlitz]

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 10|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zu einer neuen Ausgabe des Insiders. Im Leitartikel räumen wir (endlich) mit einigen Mythen rund um das Thema Motivation auf. Daneben gibt es einen Link zu unserem Artikel für das Onlinemagazin ‚Spielraum‘ von Xing – Thema: ‚Neue Führung.’ Und, wie bereits gewöhnt, stellen wir wieder einen Mitarbeiter vor, dieses Mal unseren neuen Praktikanten Nico Gradwohl.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Beste Grüße
Thorsten Bosch

P.S.: In Zukunft werden wir im Blog noch häufiger Kurzmeldungen und Anmerkungen veröffentlichen. Das können interessante, unglaubliche oder witzige Beiträge, Zitate und Fundstücke sein, insbesondere – aber nicht nur – aus dem Internet. Jeder kann dazu beitragen, wenn er etwas hat, das er mitteilen möchte. Einfach eine kurze Mail mit Fundstelle und ggf. Bemerkungen an insider@bosch-ag.com senden.

Motivation bis zur Tiefenentspannung

oder: Die Mär von der Motivation

1. “Kann ich nicht” wohnt meistens in der “Will ich nicht”-Straße. – Steffen Kirchner (Mentalcoach)
2. „Können wir das schaffen? Jo, wir schaffen das!“ – Bob, der Baumeister
3. „Wenn mir ein Verlierer sagt, dass etwas nicht geht, dann heißt das nur, dass es für ihn nicht geht. Für mich ist alles möglich. Der Gewinner ist immer Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.“ – Mehmet Göker (Gründer MEG)
4. „Qualität kommt von Qual!” – Felix Magath (Fußball-Trainer)
5. „Wenn Ihr das nächste Mal zweifelt, dann stellt euch die Frage: Was macht mich glücklich?“ – Steve Kroeger (Bergsteiger und Motivationstrainer)
6. „Ihr müsst Euch das als Ziel setzen, was Euer Ziel ist!“ – Dr. Christian Weilmeier (Motivationstrainer)

Und? Welche dieser launigen Ermunterungsversuche mussten Sie schon über sich ergehen lassen….?

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[Ein Blog von Dr. Thorsten Bosch, Roger El-Hourani und Achim Berlitz]

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 09|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute gibt es wieder eine neue Ausgabe des Insiders. Schwerpunkt ist dieses Mal die häufig diskutierte Anti-Stress-Verordnung. Roger El-Hourani hat sich des Themas angenommen und stellt sich mit seinem Beitrag gegen den bisher in den Medien veröffentlichten Einheitsbrei.

Außerdem setzen wir unsere Serie ‚Mitarbeiter-Interview‘ fort, dieses Mal in Form eines Videobeitrags über unseren Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Achim Berlitz.

Zum Abschluss gibt es noch ein kleines ‚Schmankerl‘.

Viel Spaß beim Lesen und Video schauen!

Herzliche Grüße
Thorsten Bosch

Die Anti-Stress-Verordnung

Oder: Wie die Politik Weicheier heranzüchten wird

Stellen Sie sich vor, Ihre Kinder kommen von der Schule nach Hause und jammern Ihnen vor, wie viel Stress sie doch in der Schule hätten. Jeden Tag müssten Hausaufgaben erledigen werden. Ständig müsse man sich auf Klausuren vorbereiten. Und zu allem Überfluss gäbe es hin und wieder auch Referate und Präsentation zu halten.
‚Fürsorgliche’ Eltern haben für dieses Dilemma natürlich sofort die Lösung parat. Einzeln oder zusammengerottet stürmen sie die Lehrerkonferenz – es fehlt nicht viel, dass sie sich wie beim Bauernaufstand mit Fackeln und Mistgabeln bewaffnen; sie halten Inquisition, engagieren Winkeladvokaten oder wenden sich gleich an das Kultusministerium und fordern weniger Schulaufgaben, bessere Benotung und ähnliche Dinge für ihre Zöglinge.
‘Schlechte’ Eltern versuchen, Ihren Kindern Problemlösungsstrategien beizubringen, z.B. effizient lernen und Informationen recherchieren, eine bessere, zeitliche Organisation und so weiter, um mit dem Stress besser fertig zu werden.
Nicht anders läuft es bei den Erwachsenen. Um den Stress bei der Arbeit soll sich die Politik kümmern. Sie fühlt sich in ihrem Beglückungseifer auch angesprochen und will sich per Gesetz dafür einsetzen, dass der Stress im Berufsleben reduziert werde. Aber ist das der richtige Weg?

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[Ein Blog von Roger El-Hourani]

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 08|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

damit das Sommerloch nicht zu tief gerät, bringen wir auch diesen Monat einen Newsletter heraus.

Das Thema des Leitartikels ist ‚Change (Miss-) Management und Motorrad (-crash) – ein Vergleich‘: Gemeinsam mit Herrn Berlitz – ein bekennender Motorradenthusiast – möchten wir heute das Risiko des Change Managements anhand eines Vergleichs bildhaft verdeutlichen.

In Fortsetzung unserer Mitarbeiterinterviews stellt sich in dieser Ausgabe Frau Müns den Fragen der Redaktion.

Viel Spaß bei der Lektüre und schöne Urlaubstage wünscht
Ihr Team des Insiders

Change (Miss-) Management und Motorrad (-crash) –
ein Vergleich


Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad. Nicht nur gerne, sondern auch viel. Das höchste der Gefühle für mich ist, in den Bergen unterwegs zu sein: tolle Aussichten zu genießen, schöne Kurven- und Serpentinenstrecken zu finden, die Schräglagen und das Rausbeschleunigen aus der Kurve zu spüren… eben die pure Fahrdynamik eines Motorrads. Das übt eine ungeheure Faszination auf mich aus!

Denjenigen, die nicht selbst fahren, sei gesagt: das ist Sport! Um ein Motorrad auf der Straße zu halten und – noch viel mehr – auf der richtigen Spur reicht es nicht, ein wenig am Lenker zu drehen. Gerade bei Kurvenfahrten muss das Motorradfahren richtiggehend ‚bearbeitet’ und geführt werden: Spur wählen, anbremsen, Lenkimpuls, Gewichtsverlagerung, Abkippen, Blickführung, usw. Allesamt Faktoren, die ich als Motorradfahrer berücksichtigen muss.
Physikalisch betrachtet ist es ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Winkeln, Geschwindigkeiten, Ent- oder Beschleunigungswerten, Schwerpunkten, Reibungs- und Haftungskoeffizienten, Verwindungssteifigkeitswerten, Zug- und Druckstufen und was weiß ich noch alles.
Ich bin aber kein Physiker. Geschweige denn, dass ich all diese rationalen, physikalischen Größen während der Zufahrt auf die Kurve mit exakten Messwerten erfassen, verarbeiten und in folgerichtige Maßnahmen umsetzen könnte. Trotzdem bringe ich mein Motorrad regelmäßig um die Kurve.¹ Warum?

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 07|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von ‚Der Insider’ – dem Informations-Service der Dr. Thorsten Bosch AG!
Im Leitartikel finden Sie dieses Mal einen sicherlich Augen öffnenden Beitrag über den stationären Handel und seinen Kämpfen mit der Konkurrenz aus dem Netz sowie dem Kartellamt.

Außerdem starten wir eine Serie von Interviews, in denen wir die Mitarbeiter der Dr. Thorsten Bosch AG und Akademie AG näher bringen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Dr. Thorsten Bosch

Kartellamt: Sterbehilfe für den stationären Handel?

Es ist paradox: ausgerechnet das Kartellamt kollaboriert mit Kartellen. Viele Fachhändler werden daran zugrunde gehen, manche vielleicht zu neuer Blüte auferstehen.

Kennen Sie Huntington? Samuel Phillips Huntington? Selten erreichte ein Politikwissenschaftler eine Bekanntheit und Breitenwirkung wie er. Ursächlich sind seine ebenso pointierten, wie umstrittenen Thesen vom ‚Kampf der Kulturen’, die sich insbesondere in seinem gleichnamigen Buch wiederfinden. Kurz gesagt: dort, wo sehr gegensätzliche Kulturen und Ideologien aufeinander treffen, entstehen Konflikte – insbesondere, wenn sich mindestens eine davon expansionistisch verhält.
Gegenstand seiner Betrachtung waren primär interkulturelle bzw. internationale Konflikte. Mit einigem Fug und Recht kann man die unübersehbaren Umwälzungen im Handel aber ebenfalls als einen Kulturkampf ansehen. Die Analogien sind mitunter frappierend. Weiterlesen

Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 06|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

wieder ist ein Monat vergangen in dem wir uns viele Fragen bzgl. Führung, Weiterbildung und eben auch Personaltenwicklung gestellt haben. In einem sind wir uns sicher: die Personalentwicklung steckt in der Krise. Die Hintergründe zu dieser Auffassung gibt es im Leitartikel zu lesen.

Außerdem geben wir nochmals einen kleinen Einblick in unser Veranstaltungszentrum. Viele Events sind dieses Jahr schon (im wahrsten Sinne) ‚über die Bühne gegangen’ und weitere werden folgen. Die rechtzeitige Reservierung lohnt sich also genauso wie ein Blick in den Veranstaltungskalender.

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

Thorsten Bosch

Personalentwicklung in der Krise

Die fünf Kardinalfehler, die zu unwirksamer Personalentwicklung führen und wie Sie sie vermeiden können.

Die Personalentwicklung steckt in der Krise. Zumindest wird sie in einigen Branchen immer kritischer gesehen oder lediglich als Marketinginstrument missbraucht. So betitelt die Welt einen Artikel vom 26.05.2014:
„Personalentwicklung oft nur ein ‚Lippenbekenntnis‘“. Der Glaube an die Wirksamkeit von Personalentwicklung ist längst abgeblättert. Spätestens, wenn die ersten Umsatzrückgänge in Unternehmen zu verzeichnen sind, werden glühende Anhänger von Mitarbeiter-Entwicklung über Nacht zu ‚Agnostikern‘. Unternehmen glauben an die Personalentwicklung häufig nur, wenn gerade auch das Budget dafür vorhanden ist.

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 05|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des ‚Insiders‘.

Voraussetzung für eine gute Führungskultur ist das eigene Bewusstsein darüber, welche Rolle Führung für das Unternehmen oder für einen selbst hat. Lesenswertes dazu gibt es im heutigen Leitartikel ‚Führung – Haupt- oder Nebenrolle‘.
Außerdem freue ich mich, das Musikzentrum Schondorf e.V. mit dem ‚Duo Proserpina‘ in unseren Räumen begrüßen zu dürfen.
Und wie gewohnt finden sich unten die Ankündigungen zu den bevorstehenden Seminaren der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

Viel Spaß beim Lesen

Dr. Thorsten Bosch

Führung – Haupt- oder Nebenrolle im Unternehmen

Führung in einer veränderten Welt – wie wir auf veränderte Bedingungen in unserer Führungskultur reagieren können

Wir leben in einer Zeit der andauernden Veränderung. Die digitale Revolution hat unsere Welt und unsere Wahrnehmung der Welt nachhaltig modifiziert und gleichzeitig zu einer rasanten Beschleunigung des Alltags beigetragen. Früher benötigte eine Postkutsche mehrere Tage, um Informationen von einem Ort zum nächsten zu bringen. Heute werden innerhalb von Sekunden Informationen ausgetauscht und darauf basierend Entscheidungen getroffen.

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 04|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

wieder ist ein Monat vergangen und so freue ich mich, den neuen Leitartikel von Patrizia Servidio ankündigen zu dürfen. Er beschreibt anschaulich typische Verhaltensweisen in deutschen Unternehmen, gibt damit Einblick in den Führungsalltag und zeigt Ansatzpunkte zur Optimierung.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße
Dr. Thorsten Bosch

Konflikte – Normalität im Führungsalltag

… warum gerade die Konfliktscheu vieler Führungskräfte erst zu Konflikten führt

Die meisten Menschen fürchten sie und würden alles dafür geben, sie zu vermeiden: Konflikte. Auch viele Führungskräfte haben Angst vor Konflikten und blenden Konfliktherde oft unbewusst aus – wohl in der Hoffnung, das Thema erledige sich – irgendwann – von selbst.

Konflikte werden als anstrengend empfunden und zwischenmenschliche Beziehungen geraten potentiell in Gefahr. Die Angst vor dem Konflikt rührt daher, dass im Vorfeld meist nicht klar ist, wie der Konflikt letztlich ausgeht. Im schlimmsten Falle ist die Beziehung zwischen den Konfliktparteien am Ende komplett zerrüttet. Deshalb versuchen viele Führungskräfte – unbewusst – Konflikten auszuweichen. Diese Konfliktscheu führt in Unternehmen oft zu ungeahnten Reibungs- und Performanceverlusten und folglich zu versteckten Opportunitätskosten.

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 03|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine neue Ausgabe des Insiders steht bereit. Dieses Mal geht es um das heikle Thema Geld und Prämiensysteme. Mit dem Artikel zeige ich auf, dass Geld kein Ersatz für Führung sein kann.

Weiterhin gibt es eine kleine Retrospektive zu unserem ‚Wirtschaftsforum – Zukunft made in Germany‘. Aktuell beschäftigen wir uns intensiv mit der Weiterentwicklung dieser Veranstaltungsreihe. Denn obwohl die Resonanz auf die erste Veranstaltung sehr positiv war, werden wir Inhalt und Form der nächsten Events neu ausrichten und optimieren.

Derweil viel Spaß beim Durchlesen des aktuellen Leitartikels.

Das Team des Insider

Geld oder Führung?

Oder: Die Problematik von Geld und Prämiensystemen

Spätestens seit der internationalen Finanzkrise sind Manager-Gehälter und Prämien schwer in die Kritik geraten. Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht öffentlich über die astronomischen Auszahlungen innerhalb irgendeines Konzerns – vorzugsweise eines Bankkonzerns wie beispielsweise der Commerzbank – entrüstet wird.
Ist das – gehässig gefragt – der Neid der Besitzlosen? Denn, so das häufige Argument, es gilt ja immer noch das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Mit anderen Worten, für Spitzenkräfte müssen auch Spitzengehälter und -prämien bereitgestellt werden.

Tatsächlich ist die Kritik überaus diffus, wie wir am Beispiel Prämien sehen.
Im Zentrum der Kritik stehen mal die Spitzenkräfte selbst (die gar nicht so ‚spitze’ seien), mal die Zielvorgaben, an deren Erfüllung sich die Auszahlung fest macht. Dann ist es wieder die schiere Höhe der Bonuszahlungen bzw. die Verhältnismäßigkeit zum Konzernergebnis. Manche kritisieren die fehlende Haftung (bei Nicht-Erreichen der Zielvorgabe), andere die Orientierung an zu kurzfristigen Zielen und Kennzahlen. Und dann gibt es noch die ‚Fundamentalisten’, die leistungsorientierte Vergütung im Allgemeinen verteufeln.
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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 02|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, heute die neueste Ausgabe des Indsiders präsentieren zu dürfen. In Hinblick auf unsere Veranstaltung ‚Wirtschaftsforum – Zukunft made in Germany‘ steht diese Ausgabe im Zeichen des Change Managements und der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

Wie gewohnt ist in der Folge der Leitartikel zu finden, diesmal von Patrizia Servidio (Vorstand Akademie). Außerdem gibt es einen letzten Reminder bzgl. des übermorgen stattfindenden Wirtschaftsforums und wie immer zum Schluss einen Auszug der offenen Seminartermine ab März.

WIr wünschen viel Spaß beim Lesen!

Das Insider Team

Führung – der vergessene Teil der Wertschöpfüngskette

Oder: Warum 90% der Führungskräfte nicht führen

In der deutschen Wirtschaft und in den meisten deutschen Unternehmen wird kein wirklicher Unterschied gemacht zwischen den Begriffen ‚Führung‘ und ‚Management‘. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Führungskräfte zwar Führungskraft genannt und für eine Führungsposition bezahlt werden, aber bei genauem Hinsehen eben gar keine Führungskräfte sind, sondern lediglich Manager.
Geschätzte 90 % der deutschen, so genannten Führungskräfte führen gar nicht – sie managen. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was denn genau der Unterschied sein soll – ist doch alles das gleiche. Eben nicht!
Es gibt einen gewaltigen Unterschied, der für die Wertschöpfung in Unternehmen eine wesentliche Rolle spielt. Diese Unterscheidung nicht zu treffen, führt dazu, dass in den meisten deutschen Unternehmen wertvolles Potenzial zur Performancesteigerung ungenutzt brach liegt.
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