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Motivation bis zur Tiefenentladung

oder: Die Mär von der Motivation

1. „Kann ich nicht“ wohnt meistens in der „Will ich nicht“-Straße. – Steffen Kirchner (Mentalcoach)
2. „Können wir das schaffen? Jo, wir schaffen das!“ – Bob, der Baumeister
3. „Wenn mir ein Verlierer sagt, dass etwas nicht geht, dann heißt das nur, dass es für ihn nicht geht. Für mich ist alles möglich. Der Gewinner ist immer Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.“ – Mehmet Göker (Gründer MEG)
4. „Qualität kommt von Qual!“ – Felix Magath (Fußball-Trainer)
5. „Wenn Ihr das nächste Mal zweifelt, dann stellt euch die Frage: Was macht mich glücklich?“ – Steve Kroeger (Bergsteiger und Motivationstrainer)
6. „Ihr müsst Euch das als Ziel setzen, was Euer Ziel ist!“ – Dr. Christian Weilmeier (Motivationstrainer)

Und? Welche dieser launigen Ermunterungsversuche mussten Sie schon über sich ergehen lassen….?

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Mangelnde Mitarbeitermotivation

24 Prozent der Arbeitnehmer befinden sich in der inneren Kündigung

Der sprichwörtliche Dienst nach Vorschrift wird in aller Regel Behörden und Beamtenseelen zugesprochen. In der Privatwirtschaft sollten zumindest der Idee – und den wirtschaftlichen Erfordernissen nach – Engagement, Leistungsbereitschaft und Teamgeist auf der Tagesordnung stehen. Der „Gallup Engagement Index 2013“ zeichnet allerdings ein anderes Bild. Demnach hat die Mehrheit der Deutschen kaum eine emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber, rund ein Viertel aller Beschäftigten hat sich bereits für die innere Kündigung entschieden. Die Zahlen lassen den Rückschluss zu, dass es um die Mitarbeitermotivation in deutschen Firmen schlecht bestellt ist.

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Wieso versteht mein Mitarbeiter eigentlich nicht, was ich von ihm will?

Häufige Antwort:
Weil sich die Führungskraft gar nicht verständlich macht!

Graut Ihnen bereits jetzt vor dem Gesprächsmarathon, der in den nächsten Wochen auf Sie zukommt? Ja, richtig – die Rede ist von den Jahresgesprächen, die in vielen Firmen in das letzte Quartal des Jahres oder direkt auf den Jahresanfang fallen. In den Unternehmen haben sich die mehrstündigen und sehr ausführlichen Gespräche mit jedem einzelnen Mitarbeiter als wichtiges Führungsinstrument etabliert. Im Idealfall stimmen sowohl die Arbeitsergebnisse des letzten Jahres als auch die Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter – positives Feedback erhalten vermutlich beide Seiten gern. Oft kommen in den Jahresgesprächen jedoch Probleme an die Oberfläche, die in der Regel schon recht lange schwelen – mit Folgen für die Mitarbeiter. Von der jährlichen Erfolgskontrolle hängen Gehaltserhöhungen und Bonuszahlungen, Beförderungen oder sogar der Verbleib im Unternehmen ab.
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