Beiträge

Homöopathisches Führen führt zu nichts

Dr. Thorsten Bosch fordert den permanenten Einsatz der Führungskräfte.

Ob beim Golfspielen oder beim Italienisch lernen: Wer nur alle zwei Wochen fünf Mal einen Ball schlägt, beziehungsweise ab und zu drei Vokabeln anschaut, der wird nicht weit kommen. Viele Führungskräfte aber glauben, es würde genügen, ihre Führungsaufgabe in derart homöopathischen Dosen zu erfüllen.

So jedenfalls die Erfahrung von Dr. Thorsten Bosch. Der Berater weiß, wie falsch diese Einschätzung ist:

„Führung funktioniert nur dann, wenn sie permanent und intensiv ausgeübt wird. Aussetzer, durchaus im doppelten Sinn gemeint, kann sich dabei niemand erlauben.“

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„Führung ist eine Glaubensfrage“ (Dr. Thorsten Bosch)

Ein Fachbeitrag von Dr. Thorsten Bosch

Führung als persönliches Anleiten, Betreuen und Schulen der Mitarbeiter durch die Führungskraft steht heute in vielen Unternehmen kaum noch im Fokus.
Stattdessen nennen sich die modernen Führungskräfte Manager und beschäftigen sich in erster Linie mit unternehmerischen Kennzahlen, Prozesssteuerung und damit, was auf Zahlenebene getan werden muss, um die Gewinne schneller in die Höhe zu treiben.

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Jetzt in der Akademie verfügbar: Offene Seminare ‚Führung made in Germany‘

„Die Konzeptionierung ist fertig, ab Juli legen wir los!“ freut sich Patrizia Servidio, Chef-Trainerin im Hause bosch und Vorstand der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

Nach der Vermittlung in Beratungsprojekten und dem gleichnamigen Buch werden die Prinzipien von ‚Führung made in Germany‘  damit auch in Seminarform angeboten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Das Angebot richtet sich an Führungskräfte oder angehende Führungskräfte, die ihre Führungs-Gesprächstechnik verbessern und den Ansatz von ‚Führung made in Germany‘ in ihrem Führungsalltag zum Einsatz bringen wollen. Sie erhalten einen pragmatischen und leicht anwendbaren Führungsansatz mit einem übersichtlichen, klar strukturierten Werkzeugkoffer für Ihre tägliche Praxis.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Akademie: Link

 

Umfangreiches Interview mit Dr. Thorsten Bosch im neuen Buch von Star-Friseur Thomas Esche

„Waschen, schneiden, führen: So klappt der Sprung vom Haarkünstler zum Friseur-Unternehmer“

Viele junge Friseure träumen vom eigenen Salon, ein Teil von ihnen wagt den Schritt in die Selbständigkeit. Doch wie wird aus einem talentierten Haarkünstler ein erfolgreicher Friseur-Unternehmer? Damit dieser Sprung gelingt, brauchen Jungunternehmerinnen und -unter­nehmer zusätzliches Wissen und Fähigkeiten, die nichts mit coolen Schnitten, den neuesten Styles oder einer gelungenen Farbberatung zu tun haben. Genau darum geht es in dem unterhaltsam geschriebenen Ratgeber „Waschen, schneiden, führen“, der kürzlich im Hamburger Verlag Kreutzfeldt digital erscheint.

Autor Thomas Esche vermittelt, worauf es bei der Führung von Mitarbeitern sowie der Entwicklung eines Unternehmens ankommt. Als erfahrener Friseur-Unternehmer, der als Coach und Berater junge Kollegen auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt, kennt er die Heraus­forderungen nur zu gut, denen selbständige Friseur-Unternehmer(innen) gegenüberstehen.

Welche Führungsqualitäten sind entscheidend? Wie schafft man als Chef die richtigen Rahmen­bedingungen? Wie gelingt es, Vertrauen aufzubauen und Teams zu entwickeln? Auf diese und weitere Fragen gibt der Autor praxisnahe Antworten.

Und da ihm gerade die Themen Führung und Unternehmenskultur so wichtig sind, lag nichts näher, als u.a. den ausgewiesenen Führungsexperten Dr. Thorsten Bosch zu interviewen. Über viele Seiten gibt er Auskunft, wie das der Sprung zum Friseur-Unternehmer gelingen kann.

Thomas Esche und Dr. Thorsten Bosch (von links)

Thomas Esche und Dr. Thorsten Bosch (von links)

Der Autor

Thomas Esche, geb. 1970 in Frankfurt/Höchst, stammt aus einer alten Friseurfamilie. Er hat das Friseurgen quasi in die Wiege gelegt bekommen: Im Jahre 1910 gründete sein Urgroßvater Arthur Esche ein Friseurgeschäft in Chemnitz/Sachsen. Er selbst kennt alle Facetten der Friseurbranche, hat mehrere Jahre für die Musikbranche, für Künstler und Agenturen gearbeitet. Thomas Esche war 1997 Hessischer Landesmeister, hat 1999 die Goldmedaille bei der Deutschen Meisterschaft und 2002 mit dem CAT den Weltpokal in Osaka gewonnen.

Er ist Friseurunternehmer mit über 30 Mitarbeitern und außerdem seit mehreren Jahren als Coach und Berater in der Friseurbranche tätig. Thomas Esche ist zertifizierter Work Health Balance-Coach und hat sein eigenes Business Coaching Format „Future Steps“ entwickelt. Seine Herzensangelegen-heit ist es, das Image der Branche mit den vielen großartigen Menschen, die in ihr arbeiten, zu verbessern.

Informationen zum Buch

Print-Ausgabe: 29,90 EUR, ISBN 978-3-86623-548-9
eBook: 24,99 EUR, ISBN 978-3-86623-549-6 (EPUB), 978-3-86623-550-2 (Mobipocket)

Rezensionsexemplare für Journalisten sind auf Anfrage beim Verlag (Kreutzfeldt digital) erhältlich. Weitere Informationen siehe Link.

Dr. Bosch im Interview mit der Lebensmittelzeitung

Führungsqualität: „Abgekapseltes Gewurschtel“

Ein umfangreiches Interview mit Dr. Bosch findet sich in der Lebensmittelzeitung (LZ), Ausgabe 44/2015. Hieraus ein kurzer Auszug:

In der Praxis wird vielen Führungskräften ein abgekapseltes Gewurschtel zugestanden nach dem Motto: „Der schafft das schon und ich will ihn nicht nervös machen.“ Das ist so, als wenn ein Fußball-Trainer nicht auf den Platz kommt. Wie soll sich die Mannschaft dann weiter entwickeln?

Bosch Führung / Führungsqualität

Bildquelle: lebensmittelzeitung.net

Der Artikel ist auch frei auf lebensmittelzeitung.net verfügbar: http://www.lebensmittelzeitung.net/handel/Abgekapseltes-Gewurschtel-112923

 

Wer – oder wie – ist der ideale Chef?

Wer ist der ideale Chef ist und wie macht er seine Arbeit? Diese Frage treibt viele Menschen um: Personal- und Fachabteilungen beispielsweise bei Neueinstellungen oder der Beförderung von Führungskräften. Management-Wissenschaftler beschäftigen sich damit auf der Suche nach dem ultimativen Geheimnis guter Führung. Und Mitarbeiter letztlich auch, denn sie wünschen sich, dass der eigene Vorgesetzte ihre persönlichen Stärken und Potenziale in optimaler Weise fördert.

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Die Doppelspitze – Eine Chance für die Führungskultur?

Doppelspitze – das klingt nach Erfolg! Mehr Kompetenz, mehr Torgefahr, mehr Integration – die Beispiele reichen vom Fußballfeld in der untersten Spielklasse bis in die höchsten Führungsetagen von Wirtschaft und Politik. Aber bringt die geteilte Führungskompetenz auch wirklich den erhofften Zuwachs an Effizienz und Ausbeute? Wie lange geht eine Doppelspitze gut? Und welchen Einfluss hat sie tatsächlich auf die vielfach beschworene Führungskultur in Deutschland? Orientiert man sich an den bekannten Beispielen, machen die Ergebnisse bisher eher wenig Mut.

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Seltsame Agenden: Führungskräfte müssen lesen können

Freuen Sie sich, dass Sie erfolgreich auf einer Managementposition tätig sind, wissen aber gar nicht so recht, wie Sie eigentlich dorthin gekommen sind? Oder haben Sie etwa den Chefsessel schon länger fest im Visier und als oberste Priorität in Ihrer persönlichen Karriereplanung, finden aber, Sie brauchen irgendwie noch den letzten Schliff? Hervorragend – für eine Antwort ist das Internet selbstverständlich auch hier die allererste Quelle. Seltsame Agenden, die zusammenfassen, was Online-Autoren über Führungskräfte und ihre Karrierewege denken, finden sich dort in ausgesprochen großer Zahl. Wir garantieren, wenn Sie sich nach den diversen Ratschlägen dazu richten, steht der nächsten Karrierestufe mit Sicherheit nichts mehr im Wege. Oder etwa doch nicht? Lassen Sie uns doch einmal sehen.

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Image von Unternehmen 2 – Erfolg durch Storytelling und den „menschlichen“ CEO

Ein positives Image kann für Unternehmen wettbewerbsentscheidend sein. Die Öffentlichkeit registriert recht genau, was in den Firmen vor sich geht – auch negative Interna finden meist recht schnell ihren Weg nach außen. Auch im „Kampf um die Talente“ geraten Unternehmen mit einem negativen Image schnell ins Hintertreffen. Eine aktuelle Studie belegt: Ein schlechter Ruf ist eine Konsequenz aus verfehlter Führung. Welches Image ein Unternehmen hat, bestimmen der Chef und seine Führungsqualitäten.

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