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Journal Coiffure Suisse: Mitarbeiterführung Teil 2 – Vom Management zu moderner Führung

Das Journal Coiffure Suisse veröffentlicht eine kleine Serie zum Thema Führung aus (vorläufig) 4 Teilen in jeweils 3 Sprachen (deutsch, französisch, italienisch).

Teil 2 behandelt die fehlende Unterscheidung von Führung und Management in der Auswirkung auf die Mitarbeiter.

Wir bedanken uns bei der Redaktion des Journal Coiffure Suisse für die zur Verfügung gestellten Dateien,
in der deutschsprachige Fassung: Vom Management zu moderner Führung

Wer seine Fremdsprachenkenntnisse testen will:

Kleine Themen-Serie ‚Führung‘ im Journal Coiffure Suisse: Teil 1

Das Journal Coiffure Suisse veröffentlicht eine kleine Serie zum Thema Führung aus (vorläufig) 4 Teilen in jeweils 3 Sprachen (deutsch, französisch, italienisch).
Scheinbar nimmt die Friseur-Branche die Anregungen besonders dankbar auf: Wir erinnern nur exemplarisch an das Interview von Herrn Dr. Bosch im Buch von Star-Friseur Thomas Esche (siehe Beitrag).

In Herrn Dr. Boschs erster Wortmeldung geht es um die grundlegende Unterscheidung von „Führen oder managen“.  Eine elementar wichtige Differenzierung, die sich deshalb nicht umsonst auch weit vorne in seinem Buch „Führung made in Germany“ wiederfindet.

Wir bedanken uns bei der Redaktion des Journal Coiffure Suisse für die zur Verfügung gestellten Dateien,
in der deutschsprachige Fassung: Journal Coiffure Suisse 12-15 d

Wer seine Fremdsprachenkenntnisse testen will:

 

‚Führung made in Germany‘ neben Focus, Spiegel, WiWo, Manager Magazin & Co.

Zwei kurze Eindrücke aus dem Buchhandel von Anfang diesen Jahres.

Das obere Bild stammt aus einer Buchhandlung am Flughafen Köln/Bonn. Passenderweise hat man ‚Führung made in Germany‘ gleich neben die wichtigen, einschlägigen (Wirtschafts-)Magazine arrangiert.

Das nachfolgende Bild hat man uns vom Hauptbahnhof Frankfurt a.M. zukommen lassen. Wir bedanken uns beim Verlag für die Zusendung der Photos…

Hauptbahnhof Frankfurt Zeit Stern Frankfurt

‚Führung made in Germany‘ neben ‚Stern‘ und ‚Die Zeit‘ am Hauptbahnhof Frankfurt

Jetzt in der Akademie verfügbar: Offene Seminare ‚Führung made in Germany‘

„Die Konzeptionierung ist fertig, ab Juli legen wir los!“ freut sich Patrizia Servidio, Chef-Trainerin im Hause bosch und Vorstand der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

Nach der Vermittlung in Beratungsprojekten und dem gleichnamigen Buch werden die Prinzipien von ‚Führung made in Germany‘  damit auch in Seminarform angeboten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Das Angebot richtet sich an Führungskräfte oder angehende Führungskräfte, die ihre Führungs-Gesprächstechnik verbessern und den Ansatz von ‚Führung made in Germany‘ in ihrem Führungsalltag zum Einsatz bringen wollen. Sie erhalten einen pragmatischen und leicht anwendbaren Führungsansatz mit einem übersichtlichen, klar strukturierten Werkzeugkoffer für Ihre tägliche Praxis.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Akademie: Link

 

Eine schöne Rezension für ‚Führung made in Germany‘ auf Abendfarben

Eine sehr ansprechende Besprechung wurde dem Buch auf „Abendfarben. Blog für Texte und Bilder, Hamburg, Architektur, Kunst“ zuteil.

Dem Fokus des Blogs entsprechend, wird auch die Gestaltung & Ästhetik des Buches sehr goutiert.

 

Der ‚Executive Summary‘ des Rezensenten Tom Köhler:

Verständliche und eindringliche Lektüre für Führungskräfte. Führen ist Silber, Sprechen ist Gold. Worte können Mitarbeiter vernichten oder zu Top Performern machen. Eine Wissenschaftliche Analyse der Kommunikation zwischen Leitenden und zu Leitenden. Das Ziel: Zugehörigkeit, Wertschätzung und beste Leistung von Mitarbeitern als Führungskonzept made in Germany.

 

Zum vollständigen Artikel geht es hier entlang: https://abendfarben.wordpress.com/2016/02/22/fuehrung-made-in-germany/

Personalwirtschaft: „innovative Struktur […] guten Gewissens […] zu empfehlen“

Ein Auszug aus Ausgabe 01/2016 der Fachzeitschrift „Personalwirtschaft. Magazin für Human Ressources“, Seite 68.

Das Fazit dort:

Alles in allem hebt sich das Buch durch seine innovative Struktur angenehm von der üblichen Literatur ab und ist somit guten Gewissens jedem mit Interesse am Thema zu empfehlen.

Personalwirtschaft: Rezension von Führung made in Germany

Personalwirtschaft: Die Rezension von Führung made in Germany

Stress und Burnout II

„Glückliche“ Mitarbeiter durch positive Führung

Das Thema unseres vorhergehenden Artikels war eine „regulatorische“ Perspektive auf beruflichen Stress und das daraus resultierende Risiko, einen Burnout zu erleiden. Der Zusammenhang der gesellschaftlichen Diskussion ist simpel: Stress und Burnout verursachen inzwischen gesellschaftliche Folgekosten in Milliardenhöhe – in Form von Krankheitstagen, Arbeitsausfall oder dem vorzeitigen Abschied aus dem Arbeitsleben in die Frühverrentung. Alarmierend ist nicht zuletzt, dass die Zahl der arbeitsbezogenen psychischen Erkrankungen seit dem Beginn der 2000er Jahre kontinuierlich zugenommen hat, entsprechendes Datenmaterial liefert unter anderem der Gesundheitsreport der DAK für das vergangene Jahr.

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Stress und Burnout I

Wie viel Regulierung brauchen Unternehmen?

2013 war – unter anderem – das Jahr der Burnout-Debatten. Nach der Veröffentlichung verschiedener Studien schlugen neben der Politik vor allem die Krankenkassen recht laut Alarm. Am eindrucksvollsten war sicher jene Studie, die einen Anstieg der burnout-bedingten Krankheitstage um 1800% von 2004 bis 2011 ausweist. Ob es bei den darauffolgenden Diskussionen tatsächlich um das mangelnde Wohlbefinden von gestressten Arbeitnehmern ging, sei einmal dahingestellt – Fakt ist, Stress und Burnout verursachten inzwischen für Firmen und Gesellschaft Folgekosten in Milliardenhöhe.

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Change in der Unternehmenskultur

oder: Die Erkenntnis, dass ein Wechsel nötig ist

Aus der Finanzwelt kamen in den letzten Monaten nicht nur Nachrichten darüber, wie es um die Branche in der Erholungsphase nach der Krise steht. Sowohl intern als auch in der Öffentlichkeit sorgte eine Reihe von Todesfällen für einen Schock. Zuletzt wurde im Januar 2014 der Deutsche-Bank-Manager William Broeksmit erhängt in seiner Wohnung in London aufgefunden. Broeksmit galt als enger Vertrauter des früheren Investmentchefs und heutigen Co-Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain. Ursprünglich hatte Jain ihn als Risikovorstand des Hauses vorgesehen, was seinerzeit die Bundesfinanzaufsicht (Bafin) wegen mangelnder Führungserfahrung untersagte. Broeksmit schied Anfang 2013 schließlich vorzeitig aus dem Unternehmen aus.

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