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Dr. Thorsten Bosch in Lebensmittelzeitung / Nonfood Trends – der ganze Artikel

Als Experte für Handel & Vertrieb ist Dr. Thorsten Bosch mit einem Meinungsbeitrag in der Januar-Ausgabe 2016 der Nonfood Trends, der halbjährlichen Sonderbeilage der Lebensmittelzeitung, vertreten.

Unter dem Titel „Unerwünschter Kontakt“ setzt er sich kritisch mit der Ausrichtung verschiedener Händler auseinander, die zu sehr auf System des Geschäfts und zu wenig auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet seien.

 

Unter dem folgenden Link steht der ganze Artikel zur Verfügung.

Lebensmittelzeitung / Nonfood TrendsNonfoodtrends

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Lebensmittelzeitung / Nonfood Trends_01/2016_S. 38-43

Wie sinnvoll ist die Herrschaft des Controlling?

Das ‚Handelsblatt‘ lieferte vor einiger Zeit eine Erklärung dafür, warum in immer mehr Konzernen ‚Pfennigfuchser‘ an die Spitze rücken. Gemeint ist der Wechsel von Finanzvorständen in die Position des Aufsichtsratschefs oder des CEO im eigenen oder in einem anderen Unternehmen. Auch in Deutschland ist dieser Beförderungsweg unter anderem bei BASF, Siemens und der Handelskette Metro zu sehen. Die Frage ist: Was prädestiniert die CFOs (Chief Finance Officers) eigentlich für die Position als Firmenlenker?

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Strategische Unternehmensberatung immer stärker unter Druck

Dass die strategische Unternehmensberatung immer stärker unter Druck gerät, ist für Insider nichts Neues. Die Boom-Jahre sind für McKinsey & Co. offenbar endgültig vorbei. Zwar stehen die Großen in der Branche – Marktführer McKinsey, The Boston Consulting Group oder Bain & Company – im Branchenvergleich auch heute ausgezeichnet da, der Kampf um potentielle Kunden zwingt sie jedoch, ihr Profil zu überdenken. Im Kern geht es dabei um Akquise und Kundenbindung durch zum Teil recht aggressive Wettbewerbsmethoden.

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Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

oder: Schuster, bleib bei deinen Leisten

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Fall der Hypo Real Estate (HRE), der Ende 2011 ein extrem negatives Licht auf die Praxis der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften warf? PriceWaterhouseCoopers (PwC) hatte einen Buchungsfehler in Höhe von 55,5 Milliarden Euro übersehen. Besonders pikant daran: Als Folge der Finanzkrise war die HRE im Jahr 2009 verstaatlicht worden, hundertprozentiger Eigentümer ist der Finanzmarktstabilisierungsfonds des Bundes. Aus Sicht der Bundesbank hätten die Wirtschaftsprüfer den milliardenschweren Bilanzierungsfehler bereits im Frühjahr 2011 erkennen können, der auch die deutschen Staatsschulden zeitweise spürbar in die Höhe trieb.

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Die Anti-McKinsey-Wende: Unternehmensberatung in der Krise – Teil 2

Disruption als Ausblick für die Zukunft?

Im ersten Teil (hier verfügbar) dieses Beitrags haben wir uns mit der Krise der Unternehmensberatung beschäftigt. Als Ursachen sehen wir – ebenso wie viele Unternehmen sowie die Insider der Branche – die tendenzielle Abkopplung der Beratungsbranche von den Interessen ihrer Auftraggeber, in der Fixierung auf Kennzahlen und Controlling sowie der Abwesenheit von eigenständigen, auf das Unternehmen angepassten Strategien und Visionen.

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Die Anti-McKinsey-Wende: Unternehmensberatungen in der Krise – Teil 1

Die großen Unternehmensberatungen – McKinsey & Co. – geraten nach langen Boom-Jahren immer stärker in die Defensive. Die Gewinner des Beratungswettbewerbs sind scheinbar die Wirtschaftsprüfer, die gegenüber ihren Auftraggebern mit operativen Kompetenzen punkten, die Strategieberatung als komplementäres Geschäft für sich entdecken und daher an Fusionen mit Unternehmensberatungen interessiert sind. Die Frage ist, was hinter der Beratungskrise wirklich steht. Wir präsentieren hier verschiedene Perspektiven.

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Unternehmensentwicklungsberatung: Die Geburt einer neuen Branche

Die Strategieberater von McKinsey, Roland Berger oder der Boston Consulting Group galten lange als die absoluten Stars der Beratungsbranche. Auf die Leistungen der externen Allrounder verzichtete kaum ein großes Unternehmen. Die Motive dafür sind durchaus differenziert zu sehen: Die Firmenleitungen der Auftraggeber versprachen sich Synergie-Effekte aus dem zum Teil globalen Netzwerk der Beratungshäuser oder meinten, dass sich notwendige Umstrukturierungen mit den externen Koryphäen besser begründen und vorbereiten ließen als mit den eigenen Führungskräften. Inzwischen mehren sich jedoch die Zeichen, dass die Branche am Beginn einer tiefen Krise steht. Nach Umsatzzahlen haben die globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie PwC auch den Branchen-Primus McKinsey bereits heute überrundet. Mehr als ein Beratungshaus, darunter auch die deutsche Unternehmensberatung Roland Berger, steht hinter den Kulissen zum Verkauf.

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