Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 08|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

damit das Sommerloch nicht zu tief gerät, bringen wir auch diesen Monat einen Newsletter heraus.

Das Thema des Leitartikels ist ‚Change (Miss-) Management und Motorrad (-crash) – ein Vergleich‘: Gemeinsam mit Herrn Berlitz – ein bekennender Motorradenthusiast – möchten wir heute das Risiko des Change Managements anhand eines Vergleichs bildhaft verdeutlichen.

In Fortsetzung unserer Mitarbeiterinterviews stellt sich in dieser Ausgabe Frau Müns den Fragen der Redaktion.

Viel Spaß bei der Lektüre und schöne Urlaubstage wünscht
Ihr Team des Insiders

Change (Miss-) Management und Motorrad (-crash) –
ein Vergleich


Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad. Nicht nur gerne, sondern auch viel. Das höchste der Gefühle für mich ist, in den Bergen unterwegs zu sein: tolle Aussichten zu genießen, schöne Kurven- und Serpentinenstrecken zu finden, die Schräglagen und das Rausbeschleunigen aus der Kurve zu spüren… eben die pure Fahrdynamik eines Motorrads. Das übt eine ungeheure Faszination auf mich aus!

Denjenigen, die nicht selbst fahren, sei gesagt: das ist Sport! Um ein Motorrad auf der Straße zu halten und – noch viel mehr – auf der richtigen Spur reicht es nicht, ein wenig am Lenker zu drehen. Gerade bei Kurvenfahrten muss das Motorradfahren richtiggehend ‚bearbeitet’ und geführt werden: Spur wählen, anbremsen, Lenkimpuls, Gewichtsverlagerung, Abkippen, Blickführung, usw. Allesamt Faktoren, die ich als Motorradfahrer berücksichtigen muss.
Physikalisch betrachtet ist es ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Winkeln, Geschwindigkeiten, Ent- oder Beschleunigungswerten, Schwerpunkten, Reibungs- und Haftungskoeffizienten, Verwindungssteifigkeitswerten, Zug- und Druckstufen und was weiß ich noch alles.
Ich bin aber kein Physiker. Geschweige denn, dass ich all diese rationalen, physikalischen Größen während der Zufahrt auf die Kurve mit exakten Messwerten erfassen, verarbeiten und in folgerichtige Maßnahmen umsetzen könnte. Trotzdem bringe ich mein Motorrad regelmäßig um die Kurve.¹ Warum?


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[Ein Blog von Dr. Thorsten Bosch und Achim Berlitz]

 Mitarbeiter-Interview

 Melanie Müns

Hallo Frau Müns, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch genommen haben.
Gerne!

Vielleicht stellen Sie sich mit ein paar Worten vor…
Mein Name ist Melanie Müns, ich bin 25 Jahre alt und arbeite für die Dr. Thorsten Bosch AG seit fast 5 Jahren als Teamassistentin. Nach meinem qualifizierten beruflichen Bildungsabschluss (‚Quabi’) habe ich zunächst eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel abgeschlossen.

Wo haben Sie vor Ihrem Job bei der Dr. Thorsten Bosch AG gearbeitet?
Zuletzt als stellvertretende Filialleiterin im Bereich Textil in einem Sportgeschäft in Landsberg am Lech.

Und warum haben Sie sich dann bei der Dr. Thorsten Bosch AG beworben?
Mich zog es mehr in den administrativen Bereich – ich wollte mich umorientieren und lieber im Büro anstatt im Verkaufsraum arbeiten….

…und gleichzeitig mehr Verantwortung übernehmen – welche Hauptaufgaben haben Sie bei der Dr. Thorsten Bosch AG?

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